Bad Dürkheim

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Das Leben der Kelten, Römer und Franken

Der heutigen Ringwall war vor 2500 Jahren von Kelten besiedelt. Bis zu 1000 Bewohner lebten dort. Das war für die damalige Zeit eine große Einwohnerzahl. Der Stamm der Kelten war gleich zu setzen mit den Galliern.

Die Kelten vom Ringwall und die Kelten vom Donnersberg ( Kirchheim Bolanden ) bekämpften sich gegeneinander.

Deshalb schützten sie sich mit einer sehr hohen Mauer. Die Steine die dafür benutzt wurden, sind heute noch zu sehen

Die Kelten kämpften nackt und mit einer durch Gips hochgestellten Frisur . So machten sie ihren Gegnern angst.

Vom Krimhildenstuhl aus hat man einen guten Blick auf die Limburg, wo damals ihr Fürst lebte. Auf der Höhe der Schneckenudel stand ein Hinkelstein, dort wurde die Sonne verehrt. Im heutigen Fronhof war ein Friedhof. Als der Fürst starb, gab man ihm persönliche Dinge mit wie zum Beispiel einen Dreifuß, das Schwert und einen Halsreif, was heute im Heimatmuseum besichtigt werden kann..

Etwa 1000 Jahre später lebten dort die Römer.

Die Kastaniendelle hat ihren Namen aus einer Mulde, die daher kommt, weil die Römer die Steine vom Steinbruch aus dort runtergerollt haben. Sie wurden bis zur Isenach gerollt und auf Kähne geladen und bis nach Mainz transportiert. Die Römer brachten aus Italien den Wein und die Kastanie mit, denn wo Wein wächst, wachsen auch Kastanien. Die Römer ließen sich in Bad Dürkheim nieder, weil das Wasser sehr salzhaltig war und Salz damals zum Haltbarmachen von Speisen gebraucht wurden.

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