Sehenswürdigkeiten

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Klicke jeweils das erste Bild an und du erfährst wo du diese Sehenswürdigkeit finden kannst.

Ein Lageplan öffnet sich.

Naturkundemuseum

Burgruine Hardenburg

Limburg

Römische Steinbruch (Kriemhildenstuhl)

Das älteste Haus Dürkheims

Schäferwarte

Die Michaeliskapelle

Spielen an der Isenach

Salinarium (Schwimmbad)

Das Eichhaus

Das Gerbhaus

Dürkheimer Riesenfass

Salinen

Haus Catoir mit:

Heimatmuseum

Offene Werkstatt

Musikschule

Bücherei


Das Eichhaus

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Eichhaus

Herr Jochum ist Stadtführer in Bad Dürkheim und hat uns ganz viel beigebracht.


Das Eichhaus

Das Eichhaus wurde 1838 an der Isenach erbaut, da man zum Eichen sehr viel Wasser brauchte.

Früher mussten die Holzfässer der Winzer alle zwei Jahre geeicht werden. Denn die Größe der Fässer veränderte sich. Nasse aufgequollene Holzfässer fassen mehr Liter Wein als trockene zusammengeschrumpfte Holzfässer.

Zum Eichen wurde Wasser aus der Isenach in Stahlbehälter Eichgefäß ins Eichhaus gepumpt. Bei diesen Behältern zeigte ein Messrad genau an, wie viele Liter hinein passten, zum Beispiel 1200 Liter. Diese Menge füllte man in die Holzfässer um. Passten die 1200 Liter hinein, wurde in das Weinfass mit einem heißen Eisenstempel das Datum der Eichung und die Anzahl der Liter, die hineinpassen, eingebrannt. Nun war das Fass geeicht.
Auch heute sind alle Gläser und Flaschen geeicht, damit man genau weiß, wie viel hinein geht. Das Eichen wird in Fabriken gemacht.

Im Eichhaus finden heutzutage Ausstellungen des Kunstvereines statt, bei denen man aber auch die alten Eichbehälter bestaunen kann.



Das Gerbhaus

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Oben auf dem Speicher wurden die Häute getrocknet

Das Gerbhaus

Früher gab es viele Gerbhäuser in Bad Dürkheim entlang der Isenach. Dieses Gerbhaus wurde 1720 erbaut und ist das älteste und auch einzige erhaltene.
In einem Gerbhaus wurde Leder hergestellt. Dazu brauchte man viel Wasser:
- Im Keller des Gerbhauses schichtete man die Tierhäute in Steingruben.
- Zwischen die Häute legte man Eichenrinde und füllte die Grube mit Wasser der Isenach auf.
- Dieses Gemisch nennt man „Lohe“, das alle zersetzbaren Stoffe der Tierhäute, wie Haare, Fleischreste usw. entfernte.

- Nach 6 bis 8 Wochen holte man die Tierhäute aus den Gruben heraus und spannte sie auf Holzrahmen.
- Nun schabte man mit einem Gerbeisenstab die tierischen Reste von der Haut ab.
- Danach reinigte man die Häute, indem man sie in der Isenach festband und wässerte.
- Zum Trocknen hängte der Gerber die Häute auf seinem Dachboden auf, wodurch die Häute sehr hart und rau wurden.
- Deshalb mussten sie in einem letzten Arbeitsschritt durch zwei Walzen gedreht werden (das nennt man „walgen“), damit sie zu weichem Leder wurden.
- Das Leder verkaufte der Gerber, zum Beispiel an Schuhmacher, die Lederschuhe daraus herstellten oder an Schneider, die Lederjacken und Lederhosen nähten. Heute gibt es keine Gerber mehr in Bad Dürkheim. Im Keller des Gerbhauses finden Kurse der Volkshochschule statt. Und Leder wird heutzutage nur noch in Fabriken hergestellt.



Limburg

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Naturkundemuseum

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GruppevorMuseum.jpg (19950 Byte)


Die Hardenburg

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 Klicke auf das Bild und du erfährst vieles über die Burg.

Rechts ein Modell der Burg, wie sie als Kanonenburg ausgesehen haben könnte.



   


Heimatmuseum

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Eingang Ansicht vom Hof

Straßenansicht

Salinarium (Schwimmbad)



Bücherei

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Kriemhildenstuhl

(Römische Steinbruch)

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Der Steinbruch wurde von der 22. Legion genutzt. Sie war in Mainz stationiert.

An vielen Stellen sind Figuren eingemeiselt. Wir fanden Perde, Vögel, Sonnenräder, menschliche Figuren.

Die Bedeutung ist nicht ganz klar. Im Heft des Drachenfels-Clubs über den Kriemhildenstuhl steht: "Eher, als in der Umwelt keltischer und germanischer Kulte, wird man die Vorbilder unserer Felszeichnungen im Umkreis der Feldzeichen des römischen Heeres und des Dekors römischer Schilde suchen dürfen."


       Eines der vielen Pferde



    

      Menschenfigur


Dürkheimer Riesenfass

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Das Riesenfass

Das größte Weinfass der Welt, mit einem Fassungsvermögen von 1,7 Millionen Litern, wurde 1934 von dem Bad Dürkheimer Küfermeister Fritz Keller erbaut

Mit Wein war dieses Riesenfass jedoch noch nie gefüllt, in seinem Innern befindet sich ein Wein- und Speiselokal.

Öffnungszeiten: (Restaurant: Täglich ab 10.00 Uhr)



    


Das älteste Haus Dürkheims

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In der Kaiserslauterer Str. 30 befindet sich das älteste Wohnhaus der Stadt. Es wurde 1559 erbaut. Auf dem steinernen Untergeschoß ruht das vorragende Obergeschoß aus Fachwerk.


   


Die Michaeliskapelle

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Hier begann der Wurstmarkt:

Die Michaeliskapelle

Aus der Wallfahrt zur ehemaligen St. Michaelskapelle ist der Wurstmarkt entstanden, der heute als das größte Weinfest der Welt bezeichnet werden darf.

In historischer Zeit haben die Dürkheimer Winzer die durchreisenden Pilger mit Wein und Wurst versorgt.
Die alte Michaelskapelle wurde bereits 1601 abgerissen, seit 1990 ziert den Michelsberg wieder eine neue Kapelle, erbaut aus Spenden von Dürkheimer Bürgern, die an die Entstehung des Wurstmarktes erinnern soll.



   


Salinen

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Ein schrecklicher Tag

1992 brannte in einer Länge von 70 Metern bis auf die Grundmauern ab.

Seit dem 1.Mai 1997 verfügt Bad Dürkheim wieder über den funktionierenden Gradierbau.

Seit dem Wiederaufbau befindet sich im Türmchen auf der Nordseite ein Salinenmuseum.



Offene Werkstatt

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Eingang vom Innenhof des Hauses Catoir. Von dort kommt man auch in die Bücherei und ins Heimatmuseum. Links vom Eingang des Offenen Werkstatt seht ihr ein Relief, das Schüler der Pestalozzischule zusammen mit dem Künstler Otmar Alt gestaltet haben.

Die Offene Werkstatt

In die Offene Werkstatt können Kinder und Erwachsene,

Gruppen bis zu 20 Personen und auch einzelne Personen kommen.

In der Offenen Werkstatt kann man, töpfern, basteln, bauen und vieles andere mehr.

Als Gruppe und für Kurse muss man sich anmelden, nicht aber für die Offene Arbeit.

Adresse: Römerstrasse 20

67098 Bad Dürkheim

Telefon: (06322)980715

Fax:(06322) 989587

Öffnungszeiten: Offene Arbeit Mo, Mi, Fr, 15 bis 17 Uhr

Büro: Mo bis Fr 9 bis 12 Uhr.

Kurse: täglich 9 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr

Kosten: Offene Arbeit: 1Euro + Material.



Musikschule

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Diese Musikinstrumente kann man lernen: Blockflöte, Querflöte, Oboe, Klarinette, Gesang, Saxophon, Trompete, Posaune, Geige, Bratsche, Violoncello, Kontrabass, Klavier, E- piano, Keyboard, Schlagzeug, Gitarre, E- Gitarre, Akkordeon.

28 Musiklehrer und Musiklehrerinnen geben den Unterricht.

Kurse: Kükenmusik, Musikalische Früherziehung, Musik hören- Musik verstehen, Gehörbildung, Singgruppen, Jazz-Workshop, Musikschulband.

Kursräume: Haus Catoir, Dürkheimer Haus, Pestalozzischule, Kindergärten in Bad Dürkheim und Leistadt.

Kurse: Für Erwachsene und Kindergartenkinder.

Öffnungszeiten des Büros: Mo bis Fr: von 8 00 bis 13 00 Uhr.

Anmeldung: Musikschulbüro ( Rathaus ) Tel. 935- 143

Kosten: siehe Musikschulsatzung

Aufführungen: mit allen Kursen

Ferienzeit: Geschlossen

Prospekt mit Programm erhältlich


Schäferwarte



















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Blick von der Schäferwarte



Salinarium

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